Chiaras 8. Geburtstag

WOW! schon acht Jahre ist unsere Älteste jetzt jung/alt. Ein großes Mädchen das gerade im letzten Jahr, was gleichzeitig das erste Schuljahr war, riesen Schritte in ihrer eigenen Entwicklung gemacht hat. Sie ist gut in der Schule angekommen und hat sich besser eingelebt als wir am Anfang vermutet hatten. Auch der Hort ist jetzt kein Problem mehr. Ein Geschenk das sie uns Eltern gemacht hat, denn dadurch ist in unserer Situation vieles einfacher, auch wenn wir es uns anders gewünscht haben.
Aber nun zum Geburtstag…

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Die große Retrosause

2015_09_30_06_25_IMG_9719Chiara wollte an ihrem Kindergeburtstag die Spiele machen die Mama und Papa schon als Kinder gemacht hatten. So Stand Eierlaufen, Sackhüpfen, Topfschlagen und Schokolade von einem Mehlberg mit dem Mund pflücken auf dem Plan.
Der Tag fängt allerdings nicht mit Kindergeburtstagsfeier an. Erst stand Schule auf dem Plan und zu allererst das Aufstehen.

Während alle Kinder in Schule und Kindergarten waren, Haben Silvia und ich uns den Garten vorgenommen und soweit alles vorbereitet. Tische aufgestellt damit man später in Ruhe Kuchen essen kann und die Spielstationen weitestgehend aufgebaut. Zur Unterstützung hatten wir uns Kim und Friederike eingeladen und Henri wurde zu seiner Freude bei Susanne “geparkt”. Leider hatte ich ausgerechnet an Chiaras Geburtstag eine Chemowoche und so waren wir Dankbar das wir Helfer hatten.

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Fast Schlag 15 Uhr standen dann auch alle eingeladenen Kinder im Garten und die Party konnte starten.
Mit von der Partie waren dieses Jahr: Emma, Anna, Antonia(Toni), Lars, Lasse,Felicia(Lissi), Clara K., Clara P., Martha, Frieda und natürlich Schwesterherz Lena. Die Mischung versprach einen wilden Nachmittag.

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Der Geburtstagskuchen – die Horde

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Nach dem Kuchen essen wurden dann von Chiara erst einmal die Geschenke ausgepackt. Viele tolle Geschenke waren dabei, doch eines hat alles ein wenig in den Schatten gestellt. Chiara hat von einigen zusammen ein Geschenk bekommen was nicht alltäglich ist. Sie schenkten ihr einen Nachmittag in einer Kreativwerkstatt wo man selbst Porzellan anmalen und anschließend auch brennen lassen kann. Genau das richtige für unsere Kreativmaus.

Nach der Auspackerei ging es auch schon mit dem ersten Spiel los – der Eierlauf

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2015_09_30_16_04_2015_10_01_15_04_IMG_9772Die Kinder heute sind es scheinbar nicht mehr gewohnt ein Ei auf einem Löffel zu balancieren wenn ich mir die Gesichter dazu so ansehe.

Zeitgleich fand an einer anderen Station das Schiffe versenken an. Unsere Schiffe waren allerdings Schälchen die man mit einem Esslöffel füllen musste und welche Mannschaft das zuerst geschafft hat war der Gewinner.

Die nächste Station, die sehr viel Spaß brachte war – der Mehlberg

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Ziel dieses Spiels war ein Stück Schokolade nicht von einem Mehlberg plumpsen zu lassen während man mit einem Esslöffel versuchte den Mehlberg abzutragen. Bei demjenigen bei dem die Schokolade vom Mehlberg fiel, musste die Schokolade nur mit dem Mund und ohne zur Hilfenahme der Hände oder sonstigen anderen Gegenständen, die Schoki aus dem Mehlberg gefischt werden. Ein riesen Spaß mit einigen Koks…äh…Mehlnasen…

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Das war eines der besten Spiele an diesem Nachmittag.

Auf ging es zum – Mohrenkuss Wettessen

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Das waren schnelle Spielrunden, aber Spaß hat es auch gemacht bevor es wieder zu einer Station ging an der man sich körperlich mehr beteiligen musste…

…dann kam nämlich das Sackhüpfen

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Lasse und Lars machten den Anfang und Emma und Lissie folgten hoch konzentriert.

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Chiara mit dem freudigsten Gesicht in der Runde und Frieda darauf bedacht nicht zu stolpern.

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Clara findet während dem Hüpfen noch Zeit für Grimassen und Martha macht die Sache im Schlaf.

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Anna hat es auch mit der Schlafmethode versucht, während Lena den Sack ehr zum Laufen benutzt.

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Zum Abschluss vom Sackhüpfen sind nochmal alle zusammen in die Luft gehüpft.

Nun Stand etwas meditatives auf dem Plan – Seifenblasen machen

Nicht irgendwelche, sondern welche mit einem ganz speziellen Seifenblasenwasser und anderem nicht alltäglichen Zubehör.

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Zum fast Abschluss der Spiele gab es das fast schon obligatorische “mit dem Seil auf einen mit Luftballons gefüllten Bettbezug springen”. Als Abschluss vor dem Essen hatten wir dann das gute alte Topfschlagen eingeplant.

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Das war Kindergeburtstag Nur. 8 für Chiara. Kurz nach dem Abendessen wurden alle Kinder abgeholt und wir konnten den Tag dann gemütlich ausklingen lassen.

Lenas 6. Geburtstag

Was eine schwere Geburt!

So wollte ich diesen Beitrag eigentlich nicht anfangen, aber er ist so passend, der Anfang. Die Planung für so einen Geburtstag findet ja schon mehrere Wochen vorher statt, indem das künftige Geburtstagskind sich darüber klar werden muss wen es denn alles einladen möchte. In Lenas Fall waren es sechs vermeintliche Geburtstagsgäste. Die Auswahl ist für so ein Kind wie dich Lena ist gar nicht so einfach, bist du doch unser Schmetterlingskind. Was das ist? Tja in Lenas Fall bedeutet das, dass ihre Meinung und ihr Verhalten wie die eines Schmetterlings ist. Eben noch hier und jetzt und gleich woanders. Manchmal anstrengend aber absolut liebenswert.

Apropos schwere Geburt, die deine nicht wirklich war so aus Papasicht. Wir erinnern uns kurz. Du kamst mit Eiltempo auf die Welt und wir hatten schon beführchtet das du im Auto auf die Welt kommen würdest, so eilig hattest du es. Vor sechs Jahren kaum im Geburtshaus angekommen, warst du auch schon da. Mama könnte sich noch nicht mal in Ruhe ausziehen.

Zurück zum Geburtstag Nr. 6 – der Geburtstag der auch meistens große Änderungen im eigenen Leben mit sich bringt, steht doch dann bald auch die Schule an. Viele Dinge gehen dir merklich durch den Kopf. Dinge über die du nicht immer sprechen magst, aber das ist in Ordnung.

Wir machten mit dir Wochen vor deinem Geburtstag einen „welche Kinder lade ich nur ein“ Review, indem du uns nanntest wenn du aktuell einladen magst. Wer am Ende der Reviewzeit mehr oder weniger am meisten genannt war, den hast du dann auch eingeladen. Am Ende standen auf der Einladungsliste Johanna, Feli, Clara, Toni, Emma, Moritz und Leon. Das unsere Nachbarmädels Martha und Frieda dann auch mit dabei waren ist für uns schon normal geworden. Ein oder zwei mehr tun auch nicht weh.

Das Thema was du letztendlich für deinen Geburtstag ausgesucht hattest war Weltraum. Zum Glück, vor allem zum Glück deiner Mama, konnten wir dich von Star Wars oder Fußball Themen abbringen. Das Thema Weltraum ist schon schwierig genug für uns gewesen. Wir hatten dazu fast alles auf den letzten Drücker organisiert und waren uns lange Zeit überhaupt nicht grün darüber wie wir den Geburtstag passend zum Thema gestallten. Auch hatten wir bedenken ob sich die eingeladenen Jungs überhaupt wohlfühlen würden so unter vielen Mädchen. Aber das hat letztendlich super funktioniert und es machte absolut keinen Unterschied ob es jetzt Mädchen oder Jungen waren. Alle hatten glaube ich gleichviel Spaß.

AstronautenAusweis

Für den Weltraumgeburtstag hatten wir Astronautenausweise ausgedruckt und ein Prüfungsblatt wo jede/r angehende Astronaut oder Astronautin Aufgaben erledigen musste um eine der begehrten Stempel zu bekommen. Von diesen Stempeln brauchte man mindestens vier von acht um am Ende dann seinen Astronautenausweis in den Händen halten zu können. Die Aufgaben waren fast alle Teamaufgaben wodurch die Kinder immer wieder neu in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Gestartet hatten wir um 15 Uhr und als dann alle soweit da waren gab es erst einmal Erdkuchen, Alien Muffins und Brause Ufos. Natürlich wollte vorher jeder erst mal sein Geschenk loswerden. Lena nahm sie entgegen, aber auspacken wollte sie noch nicht. Die Party war ihr erst mal viel wichtiger.

Als erste Station des Astronautentrainings stand auf dem Plan ein UFO zu basteln, da die eingeladenen Jungs eigentlich nicht basteln und schon gar nicht mit Glitzer, haben wir das Wort basteln durch bauen ersetzt dann war es auch schon wieder cool. Da haben selbst die Jungs fleißig ihre UFOs mit Goldglitzer verziert.

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Die zweite Station nannten wir Rennspiel(Maismotorik). Dazu wurden die Kids in Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe musste dann als Hindernis verkehrtherum über eine Rutsche und die andere Gruppe durch einen Kriechtunnel um zu einem Tisch zu gelangen. Auf dem Tisch legen dann zwei paar Handschuhe, eine Schüssel mit Maiskörnern und zwei Plastikgefäße mit Schraubdeckel. Die Aufgabe war nun über/durch das jeweilige Hindernis zu kommen um sich dann an den Tisch zu stellen, die Handschuhe anzuziehen das Plastikgefäß aufzudrehen, dann fünf Maiskörner aus der Schale in das Plastikgefäß zu füllen und den Deckel wieder zu zuschrauben, Handschuhe wieder ausziehen und ablegen im dann wieder zurück zu seiner Gruppe zu sprinten um den nächsten Astronautenanwärter/in loszuschicken. Gar nicht so einfach, aber ein Riesen Spaß für alle. Selber losrennen oder anfeuern seiner Teammitglieder.

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Die Zeit raste nur so dahin und schon nach zwei Spielen stellten wir fest, dass es knapp werden könnte alles zu machen was wir uns ausgedacht hatten. Wir haben dann flexibel abgekürzt, müssten wir doch spätestens gegen halb sechs anfangen das Abendessen zu bereiten in Form von Stockbrot und Rohkost mit Dips.

Wie dem auch sei, erst mal ging es zu Station drei. Dort müsste man dann in unserem umfunktionierten Sandkasten, der eine Mondlandschaft sein sollte, besondere außerirdische Gesteine finden. Da hat man schnell gemerkt, das auch ein so einfaches Spiel noch richtig Spaß machen kann.

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Das folgende Spiel, Station vier, war das kniffeligste Spiel des Astronautentrainings. Es war ein Geschicklichkeitsspiel wo man in einem mit Wasser gefüllten Eimer Schrauben mit Muttern verbinden oder trenne musste. Natürlich hat man bei dieser Aufgabe wieder besonders wichtige Raumfahrerhandschuhe an, welche die Aufgabe nicht einfacher gemacht haben. Es wurden wieder zwei Gruppen gebildet und dann ging es auch schon los. Wir hatten immer versucht, das weder die eine Gruppe noch die andere gewinnt. So war auch niemand enttäuscht und das Teamerlebnis stand mehr im Vordergrund. Am Ende dieses Spiels kam dann auch Onkel Patrick um auf der Venus einen Vulkan ausfindig zu machen um darüber das Stockbrot zu backen.

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Jetzt ging es zur Station fünf – der simulierte Raketenstart. Dazu hing an unserem Kirschbaum ein Seil mit dem man sich über grünen Alienschleim schwingen musste um dann eine weiche Landung in den Marshmallowgebirgen des Planeten Uranus zu machen. Ja diese Gebirgsformation war bis zu Lenas Geburtstag noch gänzlich unbekannt, doch unsere Astronautinnen und Astronauten haben gut aufgepasst und diese Entdeckung gemacht.

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Nun war es an der Zeit die Kinder noch ein wenig frei spielen zu lassen. So hatten wir etwas Zeit das Essen zu bereiten, damit man dann entspannt essen konnte bevor die Kinder dann ab/um 18 Uhr abgeholt wurden. Kurz vor dem Essen hat Lena dann auch ihre Geschenke ausgepackt und Henri trudelte auch wieder ein. Der war nämlich den ganzen Nachmittag mit Susanne, Tonis Mama, unterwegs und machte die Spielplätze unsicher.

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Letztendlich hat jede Astronautin und jeder Astronaut seine “Prüfung” bestanden und es konnten noch extra Stempel erlangt werden indem man einen Purzelbaum, Kopf oder Handstand gemacht hat. Und so waren alle glücklich und zufrieden, hatten Hunger und haben mit fleißigem Eifer das leckere Stockbrot verschlungen was sie vorher selbst über dem offenen Feuer gebacken haben.

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Zum Abschluss noch die schönste Bilderstrecke von Lena und wie sie sich über ihre Geschenke freut…

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Chiaras 7. Geburtstag

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Endlich war es soweit, Chiaras 7. Geburtstag stand an und somit das von ihr gewünschte Thema Geister, Geisterstunde, Spuk und gruseln. Extra dafür hatten wir uns fluoreszierende Farbe gekauft um eine schöne Kulisse zu erstellen. Wir hatten dazu große Pappen schwarz angemalt und dann mit den Leuchtfarben angemalt die unter Schwarzlicht richtig anfangen zu strahlen. Von Anja hatten wir uns einen riesen langen schwarzen Stoff ausgeliehen mit dem man den kompletten Keller abdunkeln konnte. Der Effekt war schon einmal grandios, die Party konnte also steigen.

Aber erst muss man dazu ja auch mal aufstehen was frühstücken, dann in die Schule damit man am Nachmittag seine Geburtstagsgäste empfangen kann.

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2014_09_30_15_02_IMG_6451Der Kuchen hatte schon einmal geschmeckt und so ging es gestärkt in die Schule. Währenddessen haben wir etwas den Garten geschmückt und Vorbereitungen für den Kindergeburtstag getroffen. Eine menge Luftballons aufgeblasen, Tische gedeckt, die geplanten Aktionen vorbereitet und und und.

15 Uhr rückte immer näher und Chiara war auch schon ganz aufgeregt nachdem sie aus der Schule kam. Dann war es soweit, pünktlich trudelten die ersten Gäste ein…

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Zügig waren alle da und dann ging es erst einmal ans Kuchen essen und ordentlich trinken, denn es war warm. Ein richtig schöner letzter Septembertag. Nach dem Kuchen ging es ans Geschenke auspacken.

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Danach gab es die erste Runde Kinderdisco in unserem Partykeller mit Musik aus den 90ern und Hölle guten Schwarzlicht Effekten.

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Da im September ja der Herbst anfängt, hatten wir uns überlegt eine Kürbisschnitzerei zu mach und so geschah es dann auch. Es war gar nicht so einfach genug kleinere Kürbisse zu einem vernünftigen Preis zu bekommen, aber es gelang uns letztendlich.

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2014_09_30_16_36_IMG_6533Danach gab es dann erst mal wieder eine Trinkpause in der zwei weitere Gäste zu uns gestoßen sind. Die Nachbarmädels Martha und Frieda(links im Bild). Somit waren es jetzt neben Chiara, Lena, Henri, Marie, Toni, Anna, Clara P., Lissie, Clara K. und Emma insgesamt 12 Kinder! So viele hatten wir noch nie an einem Geburtstag da, aber es war super entspannt und locker.

Lissie hatte sich zwischendurch immer wieder rührend um Henri gekümmert. Sie lief mit ihm Hand in Hand durch den Garten und er Ließ sich das alles gut gefallen. 2014_09_30_16_36_IMG_6534Währenddessen Clara K. und Anna noch an einem 2014_09_30_16_37_IMG_6538großen Kürbis ihr Glück versuchten startete schon fast das erste Aktionsspiel. Es mussten kleine Geister bzw. Kobolde im Garten gefunden werden.

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YEAH! gefunden, doch leider fing es nach diesem Spiel an leicht zu regnen und so zogen wir uns zum Essen in den Partykeller zurück. Ging ja alles ratz fatz und machte weiter keinen Umstand.

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Die Partymeute wollte unbedingt bei Schwarzlicht essen, doch war das Essen mit dem Licht nicht ganz kompatibel. So ging das Licht nach kurzer Zeit wieder an…

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Zufriedene Kinder und somit ein gelungener Kindergeburtstag gehen zu Ende.
Das einzige was mich immer wieder stört, ist das es immer wieder mehrere Kinder gibt die eine Gästetüte haben wollen. Da fallen dann so Sätze wie “…wann gibt es die Tüten für die Gäste?”. Das nervt, gibt es doch bei uns immer Sachen die die Gäste mitnehmen können. Dieses Jahr waren es die selbst geschnitzten Kürbisse, aber das sehen manche Kinder irgendwie nicht als Mitnehmsel an.

Wie dem auch sei, es war trotzdem wieder eine gelungene Party…